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Tag 67 und 68 – Kampot

Um 7 Uhr müssen wir für den Pickup nach Kampot bereit sein. Wir haben Glück und bekommen noch ein Frühstück, danach geht’s los.

Die Fahrt Richtung Küste dauert rund 3 Stunden und gegen Mittag erreichen wir Kampot. Unsere Unterkunft liegt etwas ausserhalb und überrascht uns bei der Ankunft mit einer kleiner Überraschung, denn es wird umgebaut und aus entspannen wird hier also nichts.

Da wir kurzfristig gebucht haben, konnten uns die Besitzer nicht mehr informieren. Aber mit einer Reihe Empfehlungen mache ich mich alleine auf die Suche nach einer anderen Unterkunft. Da die Suche auf dem Motorrad etwas einfacher ist, miete ich mir wieder ein Gefährt für die nächsten zwei Tage. Damit wird die Suche etwas einfacher und ich kann anschliessend auch Franziska inkl. Gepäck abholen. In einem Hotel etwas weiter vom Zentrum entfernt werde ich dann fündig. Ein kleines Zimmer, dafür gemütlich.

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Tag 65 und 66 – Phnom Penh

Die Reise mit Giant Ibis war sehr angenehm und wir kommen gehen 8 Uhr abends in Phnom Penh an. Da unser Hotel nur 1,6km entfernt liegt, nehmen wir die Strecke zu Fuss in Angriff. Auf der Strecke lauern duzende Tuk Tuk Fahrer und Restaurant Besitzer, die für ihre Dienste werben und teils wird’s schon ziemlich penetrant.
Kaum im Hotel angekommen verlassen wir es wieder, um auf Nahrungssuche zu gehen. Wir sehen zwar schnell lokale Restaurants, doch leider schliessen die. Während eines kurzen Gesprächs werden wir dann auch darauf hingewiesen, was wir auf unsere Taschen acht geben sollen, da es hier zu viele Entreissdiebstähle kommt. Gewarnt machen wir uns weiter auf die Suche nach einem Restaurant und werden in einem touristischeren Quartier fündig.

Den nächsten Tag starten wir früh, denn wir wollen die kühleren Morgenstunden nutzen das Gefängnis S-21 zu besichtigen und danach weiter zum Russischen Markt gehen.

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Tag 61 bis 64 – Siem Reap (Angkor Wat)

Am ersten Morgen in Siem Reap starten wir den Tag mit einem Frühstück. Da die umliegenden lokalen Restaurants für uns Ausländer die Preise verdoppeln, entscheiden wir uns für ein überteuertes Frühstück im Hotel.

Danach starten wir die Besichtigung von Angkor. Mit einem Tuk Tuk – die gleichen hier eher einer Kutsche – geht es los in Richtung Eingang. Wir lösen ein Ticket für drei Tage, was uns 40$ kostet, aber die Anlage entschädigt den Betrag mit vielen massiven Tempeln. Und das Geld wird sinnvoll investiert, denn seit meinem letzten Besuch wurde fleissig restauriert.

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Tag 60 – Von 4000 Islands nach Siem Reap

Kurz nach 6 Uhr zieht es uns wieder auf die Terrasse unseres Hotels, wo wir einem phantastischen Sonnenaufgang beiwohnen dürfen.

Gegen 9 Uhr 30 werden wir dann mit einem Pickup zur Busstation auf dem Festland gefahren. Es wurde uns erklärt, dass wir so nicht zu lange warten müssen. Als wir dort angelangen, ist etwa 10 Uhr und in knapp 30 Minuten soll es losgehen. Nach gut einer Stunde werde ich nervös und zweifle daran, dass wir überhaupt noch zur Grenze gelangen und den Bus dort erwischen. Beat bleibt dagegen die Ruhe in Natur und meint, dass es sicher funktionieren wird.
Nach gut 90 Minuten sitzen wir dann tatsächlich im Minibus und werden Zeuge, wie laotische Improvisation funktioniert, denn für vier Personen weitere Personen fehlt Platz im Minibus. Alle Tickets werden nochmals geprüft, das Buspersonal eilt umher und der naheliegende zweite Minibus wird dabei völlig ignoriert. Dafür wird das Gepäck von der hintersten Reihe aufs Dach verschoben, nur um danach festzustellen, dass noch immer zwei Plätze fehlen. Da wir nun bereits ziemlich Verspätung haben, kommen sie doch noch zum Schluss, dass der zweite Minibus eingesetzt werden muss und es geht endlich los.

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Tag 57 bis 59 – Pakxe nach 4000 Islands

Pünktlich werden wir morgens im unserem Hotel vom Minibus abgeholt. Da wir leider zu den Letzten gehören, gebührt uns die schaukelige und enge Hinterbank. Beat quetscht sich vagemutig zwischen die verbleibenden Sitze und die Rucksäcke, die bis zur Decke reichen. Doch bald ist klar, dass auch diese aufs Dach weichen müssen, denn es kommen noch weitere Gäste.

Die Fahrt zu den 4000 Islands ist mehrheitlich angenehm und nur stellenweise wird’s holprig und so kommen wir nach gut zwei Stunden an der Busstation von Naka Sang an, welche sich noch auf dem Festland befindet. Unser Fahrer teilt uns dann mit, dass wir drei Minuten die Strasse runter laufen sollen und dort die Fähre auf die naheliegenden Inseln nehmen können. Etwas skeptisch machen wir uns in der Mittagshitze auf den Weg, denn hier können 3 Minuten auch einfach mal 3 km bedeuten. Weiterlesen

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Tag 55 und 56 – Pakxe Loop (Bolaven Plateau)

Am nächsten Tag erhalten wir keinen Roller, aber immerhin die Karte für die Tour. Wir schauen weiter und am ersten Ort wird uns zwar ein Roller angeboten, aber der Zustand und die Bedingungen scheinen uns nicht vertretbar. Einerseits ist der Vorderreifen fast ohne Profil und anderseits müssten wir im Falle einer Reparatur dafür aufkommen. Da wir aber nur einen Roller mieten möchten und dem Vermieter nicht die Servicegebühren übernehmen möchten, ziehen wir weiter.

Bei einem etwas verstecktes Guesthouse Nang Noi werden wir dann mehrfach fündig. Wir erhalten beide je einen Roller und zwar in sehr gutem Zustand und das Guesthouse wird auch online wärmstens empfohlen, somit buchen wir gleich eine Nacht für unsere Rückkehr.

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Tag 52 bis 54 – Thakhek und weiter nach Pakxe

Da die Bequemlichkeit der Roller hier nicht ganz auf unsere Grösse zugeschnitten ist, lassen wir die dreitägige Tour sausen. Wirklich viel gibt es zwar in Thakhek nicht zu sehen, aber wir beschliessen dennoch den Silvester über hier zu bleiben. Allerdings in einem etwas besseren Hotel direkt am Mekong.

Die Aussicht vom Hotel aus ist zwar durch einige Bäume etwas eingeschränkt, aber dennoch kann man direkt auf den Mekong sehen und auch auf die andere Seite nach Thailand. Denn der Mekong verläuft hier entlang der Grenze zwischen Laos und Thailand.

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Tag 50 und 51 – Vientiane und weiter nach Thakhek

Die Nacht im Bus war entsprechend erholsam und aus den geplanten 9 Stunden wurden wiederum 11. Aber böse sind wir deshalb nicht. Statt um 6 Uhr treffen wir halt um 8 Uhr in Vientiane ein.
Gegenüber unserem “Perron” steht auch gleich ein Bus bereit, der uns in die Stadt bringt, da der Busbahnhof nicht gerade zentral liegt. Wir haben viel Glück und können gleich beim gewünschten Guesthouse aussteigen und es gibt noch ein freies Zimmer für eine Nacht.

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Tag 47 bis 49 – Luang Prabang

Heute und morgen gilt es ein Busticket nach Vientaine zu organisieren und danach die nähere Umgebung zu erkunden.

Da der morgige Sleeping VIP Bus bereits ausgebucht ist und eine 9-stündige Fahrt sitzend nicht wirklich angenehm ist, entschliessen wir uns das Ticket für übermorgen – den 28. Dezember – zu kaufen. Wir erhalten wir die gewünschten Plätze vorne im unteren Stock und erhoffen uns so eine angenehmere Fahrt.

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Der Reiseblog von Franziska und Beat